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  • Gittaconemann, Beatrix Kuhl, Stadt Leer, Ostfriesenzeitung , Rheiderland Zeitung
  • Ostfriesen Zeitung über Musicspeaks
  • Altstadt Austellungs Eröffnung Mit der Bürgermeisterin Frau Beatrix Kuhl
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Eine Fotoserie "Musicspeaks"  mit Musikkünstlern aus der Region in der  Aktuellen Pandemie Zeit.



Auf die Frage an Victor Stanley wie geht es dir in der aktullen Zeit als Musikkünstler, antwortete Stanley

"A musician moves through a soaked world, a planet where catastrophe, pandemi and celebration- joy and pain sit side by side. The music echoes in the emptiness. Music gives a soul to the universe, wings to the mind, flight to the imagination and life to everything. Where words fail, music speaks."
























Auf die Frage an Irene Kröger wie geht es dir in der aktullen Zeit als Musikkünstler, antwortete Irene 

"Life has really been soo hectic ,soo boring, soo intense,very difficult for every Artist in the country and the entire world without music.(no performing, no earning money almost a year , really we are getting mad about the whole situation .We pray to God that he softens our punishment and the life goes back to normal"



























Auf die Frage an Alfredo Pacino wie geht es dir  als Musikkünster in der aktuellen  Zeit ?

"Momentan reduziert es sich überwiegend auf Beats hören und auf dem handy texte schreiben & sammeln..Durch den Lockdown hab ich eine zeitlang die Lust & Motivation weiter zu machen verloren, da man zu selten mit allen Jungs im Studio sein konnte um zusammen an neuen Songs zu Arbeiten. Ich hoffe das wir diese zeit bald überstanden haben und alle gesund wieder zur Normalität zurückkehren können

                                                      

 

























Auf die Frage an Marcrio  wie gehts es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler  ? 

" Es ist Pardox : Die Natur hat uns immer alle Sounds gegeben und  wir nehmen sie. Wir nehmen sie  und kreieren unsere Musik . Durch die Pandemie wird uns die Möglichkeit genommen sie mit dem Publikum zu teilen. Wir haben trotzdem viele Möglichkeiten, wir warten das alles wieder normal wird"

















Auf die Frage an Jürgen Brinker, wie gehts es dir in der aktuellen Zeit als Musikkünstler?

"Im Moment gibt es ja keine "normalen" Musikveranstaltungen mehr, deshalb nutze ich die Zeit für's Songwriting. Ich bin glücklicherweise sehr kreativ im Moment.
Zusätzlich beschäftige ich mich sehr viel mit dem Mixing von meinen Aufnahmen. Da sind jetzt ein paar Knoten geplatzt. Bisher fehlte mir dazu immer die Zeit; und davon habe ich ja jetzt mehr als genug"





















Auf die Frage an Charly Kampeling  wie gehts es dir in der aktuellen zeit  als Musikkünstler?

"Zur Zeit mache ich in meinem Homestudio Aufnahmen mit Volksliedern und 60´Jahre Schlager für verschiedene Altersheime in der Region.
Da ich mit meiner irischen Band zur Zeit auch keine Auftritte habe, spiele ich die Lieder als Baladen in meinem Studio ein und verteile sie  an Freunde und Verwandte. Ausserdem habe ich Christmas CD mit irischen Weihnachtsliedern für einen Blindenverein aufgenommen.
Da ich Rentner bin, habe ich mein monatliches Einkommen und bin somit in der glücklichen Lage nicht wie andere davon leben zu müssen. Für viele ist es schwer sich in Moment über Wasser zu halten, darum wünsche ich uns allen, das es bald wieder losgeht"
























Auf die Frage an Rüdiger Barten  wie gehts es dir in der aktuellen zeit  als Musikkünstler?

"Die Veranstaltungsbranche in der ich sehr viel Zeit meines Lebens verbracht habe, hat sich komplett verändert. In den letzten Monaten habe ich die neu gewonnene Zeit damit verbracht das ich nun wesentlich mehr Zeit mit meinen Kindern und Freunden verbringen konnte.
Aber ich habe auch Freunde die ebenfalls unter der Pandemie leiden unterstützt. Ich habe viele neue Freunde im Schausteller- und Veranstaltungsgewerbe gefunden mit denen ich unter Berücksichtigung der gesetzlich vorgeschriebenen Vorschriften doch noch ein paar Veranstaltungen durchführen darf"

























Auf die Frage an Christina Broo  wie gehts es dir in der aktuellen zeit  als Musikkünstlerin?

"Es ist eine herausfordernde Zeit, in der ich die Menschen, Musik und Konzerte vermisse, wie nie zuvor. Ich bin sehr froh über die digitalen Möglichkeiten, schreibe weiterhin Lieder und genieße den Austausch mit Künstlerinnen und Künstlern. Wir alle wünschen uns eine Perspektive und es ist wirklich schön, dass wir uns in dieser Zeit unterstützen.
Mein Bandkollege Chris und ich arbeiten gerade an einem neuen Album für unser Duo Chrisses und können den Sommer nicht erwarten"






















Auf die Frage an Sebastian Kromminga   wie gehts es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"In der aktuellen Situation sind Auftritte leider nicht möglich, das fehlt mir natürlich. Im Sommer hatte ich die Möglichkeit bei Seniorenheimen zu spielen, das war echt super.
Als Gitarrenlehrer konnte ich zum Online-Unterricht wechseln. Wir müssen als Künstler/Musiker alle zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen"

























Auf die Frage an Daniel Sander wie gehts es dir in der aktuellen zeit  als Musikkünstler?

"Ich vermisse es mit meinen Bandkollegen/in auf der Bühne zu stehen und das zu machen was uns spass macht. Die Energie die das Publikum ausstrahlt wenn man sie mit Musik begeistern kann, sie tanzen und mitsingen sehen ist das was uns antreibt aber die jetzige Zeit ist eine Herausforderung für uns alle und wir müssen das Beste daraus machen. Zur Zeit bin ich viel am Songs schreiben, neue Ideen ausprobieren und die heimische Musikerscene zu erkunden. dank der Sozialen Netzwerke ist man gut verbunden und kann sich leicht mit anderen Künstlern austauschen"



























Auf die Frage an Thomas Schwaak  wie gehts es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Die Pandemie bringt alles ins Wanken, sorgt für Unruhe und Angst. Sämtliche Interaktionen kommen zum Stillstand... Für uns Künstler muss der Rahmen neu definiert werden. Musikunterricht, Konzerte, kommunikativer Austausch etc. finden weitestgehend nur online statt. Dennoch glaube ich, dass diese neue Form der Kommunikationskultur zukünftig an Bedeutung gewinnt. Stay tuned "



















Auf die Frage an DJ Robert   wie gehts es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Ich bin Gott froh dass ich den Job als DJ für Veranstaltungen nicht hauptberuflich mache und somit davon leben muss. Trotzdem ist es schwer für die Menschen, die so viele Veranstaltungen geplant und gebucht haben, nicht Musikmachen zu dürfen. Das Lachen und Strahlen in den Augen der Gäste fehlt einem aber trotzdem in der schweren Zeit und man merkt trotzdem das einem das Geld fehlt. Egal ob hauptberuflicher DJ oder nicht"


























Auf die Frage an Claus Behrens  wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Zur Zeit arbeite ich mit einem Musiker Kollegen und guten Freund an einem Queen Cover Projekt. Mehr geht ja leider zur Zeit nicht.
Das fantastische Gefühl, auf der Bühne zu stehen und das Publikum zu begeistern und gemeinsam zu feiern, ist in weite Ferne gerückt.
Wenn es dann irgendwann wieder los geht, werden wir mit viel Power und Leidenschaft mit unserem Queen Cover Projekt, let's-dance-music und Pick-up-music startklar sein.
Liebe Mucker - haltet durch!
Lass bald wieder mucken"
























Auf die Frage an Frank Ammermann  wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Kultur tut gut! Ich vergleiche den perfekten Party-Abend mit spannende Bücher, lustige Theaterstücke oder mitreißende Konzerte. Zu Beginn füllt sich der Club. Die Besucher müssen erst noch einmal ankommen. Bestellen die ersten Getränke, hören was gespielt wird und schauen sich die Leute an. Die ersten Tänzer wagen sich nun auf die Tanzfläche. So langsam füllt sich der Laden. Der Platz auf der Tanzfläche wird immer knapper und die Theke hat nun gut zu tun. Partystimmung, Freude und Spaß! Mit Freunden quatschen, einfach nur so schauen was geht oder tanzen! Es wird mitgesungen, die Musik ist gut-aber es ist auch schon spät. So langsam lehrt sich die Tanzfläche. Das letzte Bier ist schnell getrunken. Die Gäste verabschieden sich glücklich in die Dunkelheit. Kultur muss bleiben"
























Auf die Frage an Arnold Terveer wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Die Kulturbranche blutet langsam aus
und viele Kulturschaffende sind mit ihrer Kraft am Ende.

Ich bin jetzt seit über 40 Jahren als Musiker unterwegs, aber 10 Monate ohne Live-Auftritte
hatte ich bis jetzt noch nicht. Das kratzt schon sehr an der Psyche. Aber dank einer tollen Frau an meiner Seite komm ich ganz gut durch diese Zeit.
Durch meinen Teilzeitjob bin ich in der glücklichen Lage finanziell einigermaßen über die Runden zu kommen,
im Gegensatz zu vielen meiner Kollegen-innen die ausschließlich davon leben"
Aber mir fehlt die Bühne, meine Bandkollegen der Emsland Hillbillies,
das Feedback des Publikums und die vielen tollen Momente - auf und vor der Bühne.

Zur Zeit bastel ich viel in meinem kleinen Homestudio,
tausche mich mit anderen Musikern aus,
treffe mich öfter mit meinem Duopartner vom Acoustic-Duo QUERBEAT
und arbeiten gemeinsam an neuen Songs.
Auch fehlt mir die Arbeit beim Bandprojekt „GLOBAL BEAT“ mit den Jugendlichen des Jugendheims Johannesburg in Surwold.
Da wird mir immer wieder bewusst welche Kraft die Musik, insbesondere das zusammen musizieren, hat.
Diese Kraft darf nicht verloren gehen.          
Ohne Kunst und Kultur wird es sehr still werden!!!!!























Auf die Frage an Heiko Ahrend  wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Ich vermisse ich die Auftritte und all die netten Leute aus dem Publikum sehr.
Während dieser Zeit arbeite ich im Orgelbau. Zuhause schreibe ich Lieder, spiele Gitarre und singe.
Ich hoffe, dass man uns alle bald wieder auf die Bühne lässt"























Auf die Frage an Marco Schlörmann  wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Ich stehe hier natürlich stellvertretend für die ganze Truppe #ACCURACY. Denn alleine wäre wohl keiner von uns da wo wir jetzt sind. Seit nun mehr fast 30 Jahren gibt es uns nun und damit sind wir wohl die älteste Formation des Nordens. Mittlerweile ist das mehr als nur eine >Band<. Wir hatten letztes Jahr echt einiges auf dem Schirm. Die Gigs waren für das ganze Jahr komplett ausgebucht und unsere Vorfreude dementsprechend groß. Wir sind leider nur bis ‘Leer Live‘ (Anfang Februar) gekommen und dann kam Corona….
Und gerade als wir im Oktober unser Corona konformes Konzept der offenen Probe gestartet hatten (Kleines Publikum im großen Proberaum), kam auch dafür das Aus. Aber die erste Veranstaltung war vielversprechend und hat uns echt Spaß gemacht. Da werden wir auf jeden Fall weitermachen. Denn Platz und Zeit haben wir ja.
Wir vermissen alles natürlich sehr. Die Fans, die Bühne, die Party aber auch einfach das Gespräch bei einem Bierchen in den Pausen. Zum Glück aber stehen wir alle in Lohn und Brot und müssen davon nicht leben. Also eigentlich Luxusprobleme im Vergleich zu den Veranstaltern, Kneipen oder Berufsmusikern.  Ich hoffe die halten durch und wir sehen uns alle bald wieder.
Was machen wir also? Wie alle glaube ich:
-          Bier trinken
-          Home Recording
-          Videos drehen
-          Charly trinken
-          Equipment aufrüsten
-          Setlists neu machen
-          Bier und Charly trinken
-          usw.

Wir haben die Zeit genutzt um an eigenen Stücken zu arbeiten. Das macht echt Laune. In Kürze (Sobald es dieser fuckin‘ Lockdown zulässt) dazu sicher mehr.
In diesem Sinne: Don’t forget us, and we won’t forget you"


















Auf die Frage an Thorsten Vesper wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Es ist ein Eindruck der mich jeden Tag auf's Neue umhaut.
Nachdenklich, manchmal wütend, auch Glück und Freude, oft enttäuscht, aber auch oft erstaunt … und all das ändert sich seit einem Jahr von einem Moment auf den nächsten.
Ich habe Eimerweise Solidarität verteilt und habe es auch zurückbekommen. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei meinen Musikschülern, bei meiner Band NOTRIX und unserem wirklich „hochverehrten“ Publikum ! ! !
Keine Krise der Welt, keine Poltik & keine Wissenschaft wird jemals einen Weg finden das die Musik verstummt … zu keiner Zeit und an keinem Ort !
Das ist der Grund weswegen ein Künstler vielleicht arm, aber nie arbeitslos wird.

Nach dem letzten Song ist vor dem nächsten Song …"



















Auf die Frage an Marco Heyl  wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Der Staat hat mir das Arbeiten an meiner Musikschule verboten, mich aber dann ohne Perspektive auf Hilfe sitzen lassen. Unterstützung zu bekommen, wenn das Unternehmen schon gegen die Wand gefahren wurde, ist auch keine Alternative und mit netten Worten nicht mehr zu beschreiben. Als Musiker und Künstler gibt mir diese Zeit viel an Inspiration für neue Lieder. Auf meinem Album : M.H.’s Psychedelic Ground - Restriction of Freedom  wird deutlich, wie sehr mich diese Zeit beschäftigt. Ich fühle mit denen, die unter Corona gelitten haben oder es noch tun. Als Musiker und Künstler fühle ich mich im Stich gelassen und bin maßlos enttäuscht"

























Auf die Frage an Christian Lawatsch wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Ich glaube seit März 2020 hören und lesen wir kaum noch etwas das NICHT mit Corona zu tun hat.
Auch für uns von RockShots war im März Schluss. Von 100 auf 0 in nicht mal 2 Wochen.
Dass das mit Auftritten in 2020 nichts mehr wird war uns eigentlich sehr schnell klar.
So richtig hart hat es die Getroffen, die ihr Einkommen ausschließlich mit Kunst, Kultur, Events oder Gastronomie verdient haben. Der Begriff „Soforthilfe“ zaubert noch so manch einem die Falten auf die Stirn.
Eigentlich sind wir aus purer Langeweile im März 2020 angefangen als Duo Infernale auf Facebook zu streamen. Andy und ich hatten Zeit, Lust, einen Laptop und ne Gitarre griffbereit, einen Internetanschluss und schon ging es los. Dat war wat. OHA!
Jetzt sind wir schon 52 Wochen auf Facebook, Youtube und LIVE unterwegs gewesen
Wenn man mal so auf die letzten 12 Monate mit 30 Live-Streams und genau so vielen Live-Auftritten zurück schaut, kann man nur DANKE sagen! Wir durften so viele tolle Erfahrungen machen, Veranstalter, Gastonomen und Musiker kennen lernen. Der größte Dank geht aber an unsere Freunde, Fans und Zuschauer. JASSES! Die machen jeden Stream zu einer großen Online-Party!
Trotzdem können wir es natürlich kaum erwarten endlich wieder LIVE vor Publikum spielen zu dürfen!!!!
Wenn mich jemand in ein paar Jahren fragt welchen Spruch ich als Musiker mit der Corona-Zeit verbinde, kann ich ganz klar sagen: „„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“























Auf die Frage an Stefan Geiger wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Natürlich fehlt mir die Zeit auf der Bühne. Das ist der Moment, auf den man sich als Musiker sehr lange vorbereitet. Die vielen Stunden im Proberaum, bis das Programm so weit ist, das man es dem begeisterten Publikum präsentieren kann. All das ist aktuell leider nicht möglich. Aber nicht nur wir Musiker müssen verzichten, auch unser Publikum,  die Gastronomen, die Veranstalter, die Techniker und die Fotografen. Viele Branchen sind beteiligt, wenn ein Konzert stattfindet.
Hoffentlich dürfen wir alle bald wieder unsere Jobs machen. Das würde nämlich bedeuten, das wir in ein normales Leben zurückkehren.
Aber nicht alles ist schlecht in dieser Zeit. Ich habe in den letzten Monaten gemerkt, dass es Zuhause auch sehr schön ist. Man hat wieder Gelegenheit bei seiner Familie zu sein,ohne auf die Uhr gucken zu müssen, weil der nächste Gig kurz bevor steht. Ich bin zur Ruhe gekommen und konnte neue Energie tanken. Ich denke meine Familie hat es auch genossen. Trotzdem sollte es bald wieder so weit sein. Ich vermisse die Fans und Fans uns. Nach Corona möchte ich mit euch allen eine riesen Party machen. Hoffen wir das Beste.....keep on rockin'"























Auf die Frage an Nico Sinning wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Seid März 2020 ist es quasi so, als würde der Steppenläufer durch die Wüste rollen. Die Musikbranche steht mehr oder weniger still!

Aber nicht nur uns Musiker hat diese Zeit hart getroffen. Gerade diejenigen, die im Bereich Kunst, Kultur, Events oder Gastronomie tätig sind und ihren Lebensunterhalt damit bestreiten, leiden sehr unter der aktuellen Situation.

Wir von „Akustik Stereo“ haben die Zeit genutzt, um unsere Setlist einmal zu überarbeiten und neue Songs zu proben. Im Probenraum ist es natürlich auch gemütlich, aber wir vermissen die Bühne und das Publikum.
Für jeden Musiker ist die größte Gage der Applaus bei den Auftritten.
Trotz alledem blicken wir der Sache positiv ins Auge und hoffen, dass es bald wieder auf die Bretter dieser Welt geht und wir alle gemeinsam wieder ausgiebig feiern können.
Gerade jetzt sollten wir als Künstler zusammenhalten"


























Auf die Frage an Anneke Pieper wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Ich denke wir alle (nicht nur Musiker) machen momentan eine schwere Zeit durch. Für mich persönlich ist Musik Balsam für die Seele. Es vergeht kein Tag an dem ich mich nicht über die derzeitige Situation aufrege. Wir von unserer Band „Roadpack“ sind nicht nur Musiker sondern auch Freunde. Wir vermissen uns, das Publikum, die Partys und das ganze Drumherum. Wir haben immer unendlich Spaß bei den Proben und bei den Auftritten. Im letzten Jahr waren einige Auftritte geplant. Auch uns wurde schnell bewusst, dass 2021 nichts davon stattfinden wird. Im August hatten wir kurz die Möglichkeit unser neu Erlerntes im Melkhuske Schatteburg zu präsentieren.  Das war schön und tat so gut.
Geldtechnisch bin ich von der Musik nicht abhängig. Trotzdem blutet mir das Herz, wenn ich mir das Geschehen in Kunst, Kultur und auch in der Gastronomie ansehe. Für mich geht es in erster Linie nicht um das Geld, sondern um das was Musik einfach aus macht.  Das Gesellige, das Beruhigende, einfach mal wieder unter Leute kommen und zusammen mit einem Bier an der Theke stehen. Zusammen feiern, lachen und einfach Spaß haben.
Ich habe das Glück einen großen Garten, einen Hund und eine tolle Familie zu haben. Viele sitzen aber nach einem harten Arbeitstag auch alleine in Ihrer kleinen Wohnung ohne Garten. Das macht mich traurig. Ich möchte endlich wieder Normalität für uns alle.
Ohne Livemusik ist das Leben ganz einfach „ein Irrtum“.






















Auf die Frage an Gaby Ütrecht wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?



"Ich vermisse die Live-Events, das Publikum und den Spaß, den wir von Accuracy gemeinsam auf der Bühne haben.
Alle Bookings wurden gestrichen und auch für unsere offenen Proben kam irgendwann das Aus. Eine Band ohne Publikum - klar ist das frustrierend.
Trotz allem sind wir aber auch sehr dankbar, weil keiner von uns von der Musik leben muss.
Jetzt heißt es erstmal Studio- statt Bühnenmikro "

























Auf die Frage an Michael Fresemann wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Die Pandemie zerreißt buchstäblich alles in der Luft. Keiner darf mehr richtig rausgehen und etwas erleben.
Das einzige was man machen kann, ist Zuhause zu sitzen und zu hoffen das es bald vorbei ist.
Genauso geht es auch mir bzw. uns. Auch wir dürfen uns weder Treffen noch Proben.
Aber ich denke das die Pandemie auch etwas Positives für die Veranstaltungsbrache bereit hält. Sobald es die Freigabe gibt, das wieder gefeiert werden darf, werden alle auch noch so kleinen Veranstaltungen ausverkauft sein. Man lernt die Freiheit und das Ausgehen erst dann richtig zu Schätzen"

Sänger der Coverband „on the rocks” und DJ im Rock und Metal-Genres
























Auf die Frage an Nau Jo  wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Meine beiden Bands „Riot at the moonshine bar“ und „shamotte“ waren für 2020 gut gebucht und wir freuten uns auf tolle Konzerte und Festivals. Innerhalb weniger Tage war alles abgesagt und es ist noch kein Ende in Sicht. Mir fehlen die Konzerte, das Publikum und der Spaß auf der Bühne. Da geht gerade nicht nur ein ganzer Wirtschaftszweig vor die Hunde, für viele Menschen ist die Musik ein wichtiger Teil des Lebens, der ihnen gerade genommen wird. Musik bringt Spaß, spendet Trost, gibt Hoffnung, verbindet Menschen. All das fehlt, gerade in dieser schweren Zeit"
























Auf die Frage an Tim Mahn   wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Ich darf mich nicht zu laut beschweren. Durch Online- Unterricht und Studioarbeit geht es mir verglichen mit anderen noch ganz gut und ich komme einigermassen über die Runden. Aber die fehlenden Gagen der Auftritte merke ich schon stark. Und natürlich fehlt die Energie dessen was für mich das Grösste ist, die Live- Auftritte. Wir Musiker ziehen so viel Kraft aus den Momenten auf der Bühne. Das fehlt komplett und ist auch durch nichts zu ersetzen. Bleibt die Hoffnung eines Tages wieder die Bühne entern dürfen. An dem Tag werde ich nach dem Auftritt die Nacht durchfeiern!"






















Auf  Frage an Angie Brake   wie geht es dir in der aktuellen Zeit  als Musikkünstler?

"Mit dem Beginn der Pandemie kam auch das Aus unserer Band Skylive. Durch den plötzlichen Tod unseres Bandleaders mussten wir alle unsere Termine absagen.  Zeitgleich kam die komplette Musikbranche durch Corona zum erliegen.  Wir haben die Pause genutzt und zusammen mit unseren Musikkollegen von a'la carte die Band Fusion gegründet.  Nun können wir es kaum erwarten gemeinsam die Bühne zu rocken. Wir vermissen das Musik machen.  Das schlimmste für einen Musiker ist, nicht auf die Bühne zu können um die Menschen mit Musik zu begeistern"

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